Was gilt, wenn im Vertrag ein falscher Preis steht?
Im Video genannt: § 117 BGB, § 118 BGB
Der Schwarzkauf beim Grundstueck
herrschende Meinung Der beurkundete niedrigere Preis ist Scheingeschaeft und nach § 117 Abs. 1 BGB nichtig; das gewollte Geschaeft zum wahren Preis ist nicht beurkundet und deshalb nach §§ 125, 311b BGB formnichtig. Heilung durch Auflassung und Eintragung bleibt moeglich.
Gegenansicht Teilweise wird erwogen, das verdeckte Geschaeft bei gemeinsamem Irrtum ueber die Form nach § 242 BGB aufrechtzuerhalten.
Praktisch wird der Streit: Vor der Eintragung ist nach beiden Ansichten nichts wirksam, danach zaehlt der wahre Preis.
Dann rufen Sie bitte an, statt zu schreiben. Eine E-Mail wahrt die Frist nicht.
Passt das so?
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Wenn Sie nicht wissen, ob Sie auf ein Schreiben reagieren müssen und bis wann: Schreiben hochladen, eine Frage stellen, Antwort zum Festpreis von 29 Euro. Keine Vertretung, keine Prüfung des ganzen Falls, nur Ihre Frage.
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